Hochschulkooperation

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Programme:


  • Stabilitätspakt Südosteuropa - Akademischer Neuaufbau Südosteuropa: Ziele des Programms sind: Gezielte Qualifikation von Nachwuchskräften für Hochschulen, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung, Auf- und Ausbau deutsch-südosteuropäischer Lehr- und Forschungsnetzwerke, Etablierung und Konsolidierung regionaler, fachlicher Kompetenzzentren und Förderung regionaler Zusammenarbeit von Hochschulen, Wissenschaftlern und Studierenden, auch als Basis für europäische Kooperationen.

    Stability Pact 200x56

  • Newsletter 2011: 1/2011

  • Newsletter 2010: 1/2010

      -  Newsletter 2009: 1/2009


  • Projektbezogener Personenaustausch (PPP) Das Programm PPP Serbien ist ein bilaterales Forschungsförderungsprogramm, das 2007 zwischen dem DAAD und dem Ministerium für Wissenschaft der Republik Serbien vereinbart wurde, heute: Ministerium für Bildung und Wissenschaft. Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen serbischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Gefördert wird die Mobilität. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.



  • Ostpartnerschaften :Ziel dieses Programms ist es, partnerschaftliche Beziehungen deutscher Hochschulen zu Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zu fördern. Antragstellung erfolgt von den deutscher Hochschulen und ihnen wird ein Förderbetrag für einen Zeitraum von drei Jahren in Aussicht gestellt..


  • TEMPUS (DAAD) Der DAAD ist Nationale Kontaktstelle für das Tempus-Programm und berät deutschen Hochschulen zu Antragstellung und Projektmanagement.

    - Nationale TEMPUS-Kontaktstelle Serbien: www.tempus.ac.rs/en/tempus-serbia-home
    Frau M. Filipovic-Ozegovic, office@tempus.ac.rs
    Tempus De 100x105

    TEMPUS-Partnergesuche: TEMPUS IV



  • Kurzzeitdozenturen : Das Programm des DAAD, das die Lehraufenthalte eines deutschen Hochschullehrers an einer ausländischen Hochschule von mindestens vier Wochen bis zu einem Semester fördert.



  • Das "Herder"-Dozentenprogramm richtet sich an deutsche emeritierte und pensionierte Dozentinnen und Dozenten aller Fachrichtungen, die Interesse an einem langfristigen (mindestens einsemestrigen) Lehraufenthalt an einer ausländischen Hochschule haben.



  • Integrierte Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss: Im Rahmen dieses Programms sind Studiengänge förderbar, die nach einem wechselweise an der deutschen und an der ausländischen Hochschule absolvierten Studium zu beiden natio­nalen Abschlüssen führen (als joint degree = Verleihung eines gemeinsamen Abschlusses oder als double degree = Verleihung der Abschlüsse beider Partnerhochschulen möglich). Mit den Studiengängen soll ein Beitrag zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen und zur Verstärkung des Aus­tauschs von Lehrenden und Lernenden geleistet werden. Die erneute Ausschreibung dieses Programms erfolgt im Verlauf des Jahres 2011 unter Finanzierungsvorbehalt.

 

  • Bi-nationales Promotionsnetzwerk (PhD-Net) : Ziel des Programms des bi-nationalen Promotionsnetzwerks (PhD-Net) ist es, ausländischen Doktoranden grenzüberschreitende, bi-nationale Promotionen zu ermöglichen und hochqualifizierte ausländische Nachwuchswissenschaftler für eine wissenschaftliche Karriere in Deutschland und/oder für den Aufbau wissenschaftlicher Kooperationsbeziehungen mit Deutschland zu gewinnen. Bewerbungsberechtigt sind deutsche Hochschulen bzw. deren Fachbereiche oder Institute mit Promotionsberechtigung.



  • Ida Logo  Die Internationale DAAD-Akademie bietet seit 2007 ein Fortbildungsprogramm an, bei dem Themen zur Internationalisierung deutscher und ausländischer Hochschulen im Mittelpunkt stehen. Internationalisierung ist eine Zielsetzung, die an den Hochschulen nur dann erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn alle Ebenen und Arbeitseinheiten daran mitwirken. Das gilt für Hochschulleitungen, Wissenschaftler und Studierende sowie das Management gleichermaßen.




  • Cost COST (European Cooperation in Science and Technology) is one of the longest-running European instruments supporting cooperation among scientists and researchers across Europe.