Die neue DAAD-Lektorin an der Universität Belgrad, Dr. Ana-Maria Schlupp, hat letzte Woche den Förderpreis des Donauschwäbischen Kulturpreis 2019 für ihr Engagement im Bereich Literatur bekommen. Die begabte Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, selbst aus dem Banat stammend, hat schon vielseitig über donauschwäbische oder rumäniendeutsche Literatur gearbeitet. Der Preis zeichnet ihre Dissertation Walachei. Zur Herausbildung eines literarischen Topos aus. Darin geht es um die Walachei als literarischer Landschaft von der Antike (Ovid) bis in die Gegenwart (Herrndorf: Tschick) und der Verwandlung einer geografischen Region in ein Synonym für Pampa oder eben dem Ende der Welt.

Wir grautulieren Ana zu dem Preis!